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Betriebliche Altersversorgung noch immer unbekannt! PDF Drucken E-Mail
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Mittwoch, 07. Juli 2010 um 15:27
Natürlich ist es für den Arbeitgeber nicht einfach den finanziellen Vorteil für sein Unternehmen zu berechnen.
Stehen ihm nicht nur fünf verschiedene Durchführungswege zur Verfügung, ist für ihn meistens nicht ersichtlich, wie stark die betriebliche Altersversorgung im Betrieb angenommen wird. Die Durchdringung im Betrieb hängt von vielen Faktoren ab.
Nur ein rundes BAV System, welches den Betriebsablauf kaum stört, alle rechtlichen Fragen dem Arbeitgeber beantwortet, auf jeden Arbeitnehmer individuell eingeht und dem Lohnbüro die Arbeit abnimmt, hat eine gute Chance angenommen zu werden.
Dafür bedarf es ein BAV Team an Rechtsanwälten, Steuerberatern und Fachberatern. Denn das Thema Beratung zur betrieblichen Altersversorgung, greift nahtlos in das Rechtsgebiet über.
Wahrscheinlich schreckt dieser komplexe Ablauf viele Arbeitgeber vor dem Thema betriebliche Altersversorgung ab. Ein kompetenter BAV Dienstleister kann den Arbeitgeber von der Last befreien. Mit dem richtigen System ist eine Durchdringung von 80% im Betrieb zu realisieren. Dadurch spart der Arbeitgeber jährlich einige tausend Euro an Sozialversicherungsabgaben und Steuern, die das Unternehmen als Cash Flow für andere Investments nutzen kann.
 
Ein Urteil des EuGH
Demnach unterliegen Verträge der betrieblichen Altersvorsorge bei Kommunen dem Vergaberecht.
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